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Wolmirstedter Kanu-Verein e.V.

15. October 1954 | Volksstimme

Kanusportler wissen was sie ihrer Regierung verdanken

Wolmirstedt. Morgen wird die Bevölkerung der DDR an die Wahlurnen treten, um sich für den Frieden und die Einheit gegen die Remilitarisierung zu entscheiden. In vielen Einwohnerversammlungen haben die Kandidaten der Nationalen Front den Wählern Rechenschaft gegeben von ihrer Arbeit. Aus all ihren Worten sprach der feste Wille, dem deutschen Volk den Frieden zu erhalten. Das ist ihre Hauptaufgabe eine große schöne Aufgabe, für die es sich lohnt zu kämpfen.

Die Erfolge der Politik der SED und der Regierung haben die Sportler zu großen Leistungen angespornt, weil sie all ihre Kräfte auf den friedlichen Wettstreit konzentrieren konnten. Auf allen Gebieten haben die Sportler die großzügige Förderung durch Partei und Regierung erfahren. So auch die Wolmirstedter Kanuten. Nach dem Zusammenbruch des Hitlerfaschismusses war es erstmalig möglich, in der Stadt Wolmirstedt eine Sparte Kanu zu gründen.

Im Jahre 1950 waren es wenige Sportfreunde, begeisterte Anhänger des Wassersportes, die Sparte ins Leben zu rufen. Die Stadtverwaltung mietete den Kanuten ein Bootshaus an der Ohre und zahlte mehr als 100 DM Miete monatlich.

 

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