Silber und Bronze für Valerie Stadermann

Wolmirstedter Kanuten

Wolmirstedt (eck). Die Wolfsburger Allersee-Regatta lädt alljährlich zum Pfingstfest bundesweit alle Kanuten in die bekannte Autostadt. Auch den Wolmirstedter Kanu-Verein zieht es mit steter Regelmäßigkeit an diese stets bestens vorbereitete Regattastrecke der „Wölfe“. Aus Sicht der Wolmirstedter Kanuten besonders erfreulich die Finalteilnahme von Christin Vorbrodt und Kerstin Döde bei den Schülerinnen A (13 bis 14 Jahre) im Einerkajak über 500 Meter. Zu ihren Vorläufen hatten immerhin 35 Mädchen gemeldet, von denen dann die neun Zeitschnellsten im Finale um die begehrten Medaillen kämpften. In diesem Jahr konnten weder Christin (Platz acht) noch Kerstin (Platz neun) in diesem Finale Akzente setzen. „Aber beiden gehört die Zukunft“, so Trainer Eckstädt. Folgerichtig sprang dann auch der achte Platz im Zweierkajak über 500 Meter für die beiden Nachwuchshoffnungen des Wolmirstedter Kanu-Vereins heraus. Anlass zum Jubeln gab die silberne (2000 Meter) und die bronzene Medaille (500 Meter) durch die jüngste Starterin des Vereins aus Wolmirstedt, Valerie Stadermann, im Einerkajak der Schülerinnen B des Jahrganges 1992. Je länger, desto besser An die großen Erfolge bei Langstreckenrennen vergangener Jahre konnten in Wolfsburg über die 2000 Meter-Seerunde Kerstin Döde (Platz drei), Christin Vorbrodt (Platz vier) sowie Andrea Döde (Platz neun) nahtlos anknüpfen. Sehr gut auch die Ausdauerleistungen von Christina Weiß (Platz sechs) Isabell Lösche (Platz vier) und Einercanadierfahrer Julien Dieckmann (Platz fünf). Die Summe aller Ergebnisse brachte die Wolmirstedter auf Platz zehn in der Gesamtwertung von insgesamt 21 gemeldeten Vereinen, die eine Teilnehmerzahl von 300 Aktiven brachte.


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veröffentlicht am: 17.06.2000

 

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