Andreas Fahtz bestand vor Nationaltrainern

Wolmirstedt (eck). Bei wechselnden Winden absolvierten die Nachwuchskanuten aus 53 Vereinen die Brandenburger Frühjahrsregatta auf dem Beetzsee. Erfreulich aus Wolmirstedter Sicht der zweiten Platz von Isabell Lösche und Christina Weiß im Zweierkajak (Schülerinnen B, Jahrgang 88) über 500 Meter. Beide Sportlerinnen zogen über Vor- und Zwischenlauf ins Finale der Einerkonkurrenz und belegten die Plätze fünf (Isabell) und acht (Christina). Für die jungen Canadierfahrer des Wolmirstedter KV war in den einzelnen Altersklassen im Zwischenlauf Endstation. Die Jungs aus Brandenburg und Mecklenburg waren noch eine Klasse besser. Zur gleichen Zeit trafen sich die besten Kanuten der Republik in Duisburg an der Wedau, um die zweite Sichtung der Olympiamannschaft 2000 zu absolvieren. Für Wolmirstedt trat Andreas Fahrt gegen die komplette Canadierelite an. Ihm gelang nach verletzungsbedingter Pause ein ausgezeichnetes 500-Meter-Rennen, und das unter den Augen aller Trainerkoryphäen. Mit einer Fahrzeit von 1:57 Minuten paddelte Andreas erstmals an das Feld der Besten heran. Konnte sich Andreas Fahtz diesmal noch nicht für einen internationalen Einsatz anbieten oder gar in den Olympiakader rücken, so hat er doch mit der nachgewiesenen, deutlichen Leistungssteigerung alle Hoffnungen für die Zukunft. Die hält mit der Ost- und Gesamtdeutschen Meisterschaft die nächsten Höhepunkte in der laufenden Saison parat.


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veröffentlicht am: 13.05.2000

 

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